Rechnen wie damals IV
Unter diesem Titel möchten Fachleute/Sammler in einem Veranstaltungszyklus Interessierte mit Rechenhilfsmitteln der letzten 5 Jahrhunderte vertraut machen. Neben Hintergrundinformationen zur Geschichte und Methodik erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, selbst mit den Rechenhilfsmitteln von damals zu arbeiten, um sich so in die Gedankenwelt der Erfinder und Nutzer zu begeben.
Die vierte Veranstaltung findet am
Freitag, den 10. November 2017 von 18:30 bis 20:30 Uhr in der evangelisch-lutherischen Stiftskirche St. Marien, Kirchplatz 3, 31683 Obernkirchen statt. Der Eintritt ist frei. Einlass ist ab 17:30 Uhr.
Wie der schottische Lord of Merchiston in den Jahren 1614 und 1617 das Rechnen revolutionierte
Begleitend werden historische Rechenhilfen vor- und ausgestellt, die in den vergangenen Jahrhunderten allgemein bekannt und in Gebrauch waren und die heute mit großer Wahrscheinlichkeit niemand mehr kennt. In weiteren Veranstaltungen wird mit der Beschreibung ihrer Funktion auch dargestellt, wieviel Einfallsreichtum und Handwerk in diesen Methoden und Geräten verborgen ist.
Die Erfinder – darunter einige Adelige – jener Rechenhilfen waren stets bemüht, sich und anderen die Rechenarbeit so einfach wie möglich zu machen, während wir heute, ausgestattet mit Taschenrechnern und programmierbaren Rechenmaschinen, uns über die Vereinfachung des Rechnens keine Gedanken mehr machen.
Die Veranstaltung klingt in der Sakristei bei Gespräch und Getränk aus.
Es freuen sich auf zahlreiche Teilnahme von Schülern, (Groß)- Eltern und Interessierten,
Ralf Schönbeck (Förderverein Stiftskirche) und Klaus Kühn (Referent)
Kontakt: Dr. Klaus Kühn; Napier2014@iasim.de
Unter diesem Titel möchten Fachleute/Sammler in einem Veranstaltungszyklus Interessierte mit Rechenhilfsmitteln der letzten 5 Jahrhunderte vertraut machen. Neben Hintergrundinformationen zur Geschichte und Methodik erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, selbst mit den Rechenhilfsmitteln von damals zu arbeiten, um sich so in die Gedankenwelt der Erfinder und Nutzer zu begeben.
Die vierte Veranstaltung findet am
Wie der schottische Lord of Merchiston in den Jahren 1614 und 1617 das Rechnen revolutionierte
Begleitend werden historische Rechenhilfen vor- und ausgestellt, die in den vergangenen Jahrhunderten allgemein bekannt und in Gebrauch waren und die heute mit großer Wahrscheinlichkeit niemand mehr kennt. In weiteren Veranstaltungen wird mit der Beschreibung ihrer Funktion auch dargestellt, wieviel Einfallsreichtum und Handwerk in diesen Methoden und Geräten verborgen ist.
Die Erfinder – darunter einige Adelige – jener Rechenhilfen waren stets bemüht, sich und anderen die Rechenarbeit so einfach wie möglich zu machen, während wir heute, ausgestattet mit Taschenrechnern und programmierbaren Rechenmaschinen, uns über die Vereinfachung des Rechnens keine Gedanken mehr machen.
Die Veranstaltung klingt in der Sakristei bei Gespräch und Getränk aus.
Es freuen sich auf zahlreiche Teilnahme von Schülern, (Groß)- Eltern und Interessierten,
Ralf Schönbeck (Förderverein Stiftskirche) und Klaus Kühn (Referent)
Kontakt: Dr. Klaus Kühn; Napier2014@iasim.de